International Declaration on the 200th birthday of Frederick Engels in Spanish and German


Following we want to document the important declaration on the 200th anniversary of birth of the great Frederick Engels in German and Spanish version.

Under this Link you can read and download the Spanish version.



Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Internationale Erklärung

zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels

Man kann den Marxismus nicht verstehen und nicht in sich geschlossen darlegen, ohne sämtliche Werke von Engels heranzuziehen!“(Lenin)


Vor 200 Jahren, am 28. November 1820, wurde der große Friedrich Engels geboren! Engels ist einer der zwei Gründer des Marxismus, einer der Klassiker des Marxismus-Leninismus-Maoismus und der engste Kampfgefährte eines von der drei Titanen, der allmächtigen, weil wahren proletarischen Ideologie, Karl Marx. Zu seinem 200. Geburtstag wollen wir sein Werk hochleben lassen und besonders seine Verdienste um die Schaffung, Definition und Entwicklung des Marxismus betonen, die er unter der Führerschaft des großen Karl Marx dem internationalen Proletariat gegeben hat. Friedrich Engels war Sekundant der Führerschaft von Marx in der entstehenden Internationalen Kommunistischen Bewegung (IKB), und seine Beiträge waren wesentlich für die weitere Entwicklung des Marxismus zum Marxismus-Leninismus und Marxismus-Leninismus-Maoismus.

Engels wurde in Barmen (Wuppertal) geboren. Engels' Familie waren Textilfabrikanten, was es ihm ermöglichte, schon sehr früh Kontakt mit den deutschen Arbeitern und dann mit dem englischen Industrieproletariat aufzunehmen. Schon in jungen Jahren rebellierte Engels gegen den Philisterismus des preußischen Bürgertums und kritisierte in Gedichten, Briefen und kleinen Artikeln die königliche Herrschaft und die Zustände in Preußen und war glühender revolutionärer Demokrat. In seiner Zeit beim Militär zu Beginn der 1840er Jahre, sammelte er wichtige Erfahrungen, die ihm später noch sehr nützlich sein sollten und sein fortdauerndes Interesse an militärischen Fragen weckten, weshalb ihn Karl Marx in Anerkennung seines militärischen Wissens in proletarischer Freundschaft auch immer „General“ nannte. In der Hauptstadt Preußens, als Teil des Kreises der Linkshegelianer konnte er seine Kritik an der herrschenden Ordnung vertiefen, ehe er nach England ging, dem damals entwickeltesten kapitalistischen Land der Welt, um dort zu arbeiten. In England war er das erste Mal mit den umfassendsten und reifsten gesellschaftlichen Formen der kapitalistischen Produktionsweise konfrontiert. Immer klarer wurden ihm die Klassengegensätze und der dadurch hervorgerufene Klassenkampf. England erlebte damals auch starke politische Erschütterungen und zahlreiche Massenbewegungen. An ihnen nahm Friedrich Engels lebhaft teil. Durch diese Erfahrungen mit der entfalteten kapitalistischen Produktion und den politischen Kämpfe der Massen, legte Engels in diesen Auseinandersetzungen immer mehr seinen alten linkshegelianischen Idealismus ab und entwickelte starke Bestrebungen, um nicht nur Anteil an den Kämpfen der Arbeiterklasse zu haben, sondern sich fest mit ihr zu verbinden und sich zu einem Teil ihrer Kämpfe zu machen.

Über diesen Schritt schrieb Friedrich Engels: „Ich wollte euch in euren Behausungen sehen, euch in eurem täglichen Leben beobachten, mit euch plaudern über eure Lebensbedingungen und Schmerzen, Zeuge sein eurer Kämpfe gegen die soziale und politische Macht eurer Unterdrücker. Ich verfuhr dabei so: Ich verzichtete auf die Gesellschaft und die Bankette, den Portwein und den Champagner der Mittelklasse und widmete meine Freistunden fast ausschließlich dem Verkehr mit einfachen Arbeitern; ich bin froh und stolz so gehandelt zu haben.“ (Engels)

Der große Friedrich Engels gibt hier den Kommunisten der Welt ein hervorragendes Beispiel dafür, sich mit den Massen zu verbinden und im Klassenkampf eine feste Position auf Seiten des Proletariats, mit den Massen lebend, arbeitend und kämpfend, einzunehmen.

I. Die Kampfgemeinschaft von Karl Marx und Friedrich Engels. Die marxistische Weltanschauung.

Die beiden Begründer des Marxismus, der geniale Karl Marx und sein engster Kampfgefährte Friedrich Engels, begannen unabhängig voneinander zu forschen und an den Klassenkämpfen teilzunehmen. Sie kamen in dieser Zeit zu ähnlichen Ergebnissen, und darauf aufbauend errichtete sich der Bund dieser beiden proletarischen Führer, der den Lauf der Welt verändern sollte und in dem der Titan Marx die Führerschaft hatte, denn er ist der erste Titan und Hauptrepräsentant des ersten der drei großen und grandiosen Sprünge, wie es der Vorsitzende Gonzalo definierte. Diese erste Zeit in England war für die Weltanschauung und das Verständnis von Friedrich Engels entscheidend, was in diesem Zusammenhang sehr wichtig ist, und der andere Titan Lenin sagt darüber, dass Friedrich Engels vor allem wegen der „englischen Jahre später zum Marxisten wurde“.

Ebenso lehrt der große Lenin durch seine Analyse des Briefwechsels von Karl Marx und Friedrich Engels, dass „man mit Recht die Namen Karl Marx und Friedrich Engels nebeneinanderstellt, als Begründer des modernen Sozialismus“ (Lenin). Als einer von zwei Gründern des modernen Sozialismus, der Ideologie der Kommunisten, heute Marxismus-Leninisus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, hat also Friedrich Engels in engster Kampfgemeinschaft mit dem Karl Marx selbstständige Beiträge zur Gründung und Entwicklungen aller drei Bestandteile des Marxismus und damit zur proletarischen Weltanschauung gegeben. Es handelt sich um Beiträge zur Entstehung des Marxismus und Entwicklungen und Beiträge zum Marxismus, die wir anlässlich des 200. Jahres seiner Geburt hervorheben und betonen möchten.

Unsere Begründer Karl Marx und Friedrich Engels verband in ihrem Werk ein unzerstörbares Band im Denken und Handeln in ihrem gemeinsamen Kampf um die Emanzipation des Proletariats. Sie sind die Verfasser der Manifest der Kommunistische Partei von 1848, das als Geburtsurkunde der Internationalen Kommunistischen Bewegung gilt. Dessen Veröffentlichung fällt mit dem großen revolutionären Aufschwung der Jahre 1848/49 zusammen, der ganz Europa, von England bis Ungarn, erschüttern sollte, als zum ersten Mal in der Geschichte eine bewaffnete Konfrontation zwischen dem Proletariat und der Bourgeoisie stattfand. Der Marxismus wurde im Feuer des Klassenkampfes geschmiedet und gehärtet. Der von Engels initiierte und mit dem Werk von Marx gekrönte Zwei-Linien-Kampf war grundlegend für den wichtigen Sieg der marxistischen Roten Fraktion auf dem Zweiten Kongress des Bundes der Gerechten im November 1847. Auf diesem von Karl Marx persönlich geleiteten Kongress mit Friedrich Engels als Sekretär wurde die Änderung des Namens des Bundes, der von nun an Bund der Kommunisten hieß, gebilligt und sein altes Motto "Alle Menschen sind Brüder" in das unsterbliche Motto geändert: "Proletarier aller Länder, vereinigt euch!"

Sie erfanden die Welt nicht „neu“, sondern sie überwanden die beschränkte Interpretation und veränderten sie durch ihr Werk im Dienst der revolutionär transformierenden Praxis des Proletariats. Sie gingen aus vom Besten, was sie in der alten Gesellschaft in den Bereichen der politische Ökonomie, des Sozialismus und der Philosophie vorfanden. Damit entwickelten sie die drei Bestandteile des Marxismus und eigneten sich die besten Errungenschaften der alten Gesellschaft von der Spitze her an, überwanden sie durch dialektisch-materialistische Synthese und schufen damit inmitten der Feuer des Klassenkampfes die einzig wissenschaftliche und entmystifizierende Ideologie des Proletariats.„Nicht in den Köpfen einzelner Weiser, sondern im wirklichen revolutionären Kampf der unterdrückten und ausgebeuteten Massen des Proletariats, im Wachstum ihrer Organisiertheit, ihres Bewusstseins, ihrer revolutionären Entschlossenheit, die sich im Verlauf des Kampfes entwickeln, sahen Marx und Engels die Bürgschaft für den Triumph des Sozialismus.“, wie es die Kommunistische Internationale 1937 inmitten des Kriegs gegen den Faschismus festhielt. Das heißt Einheit zwischen Theorie und Praxis, nicht nurdie Welt zu interpretieren, denn „es kommt aber darauf an sie zu verändern.“ (XI. These über Feuerbach)

Ein weiteres Kennzeichen der marxistischen Weltanschauung Friedrich Engels war die Prägung durch politische Untersuchungsarbeit. Nicht nur ließ er sich Bücher und Statistiken aus der ganzen Welt schicken, wertete sie gründlich aus, studierte sie vorbildlich und eignete sich den rationalen Inhalt des Material an, sondern er betrieb auch die politische Untersuchung, wofür ein hervorragendes Beispiel sein Werk „Die Lage der arbeitenden Klasse in England“ ist. Darin stellt er fest, dass Streiks "die Schule des Krieges sind, in der sich die Arbeiter auf den großen Kampf vorbereiten, der jetzt unvermeidlich ist". Dieses Werk bezeichnete der Gigant Lenin als „eines der besten Werke des Marxismus“ (Lenin) und es ist Kennzeichen dafür, was Lenin, einer der drei Größten unter den Großen des Marxismus, mit hoher Anerkennung als „das hauptsächliche Verdienst von Friedrich Engels“ bezeichnet: der Kampf um die Verbindung des Sozialismus mit der Arbeiterbewegung, was eine Voraussetzung und Garantie des Sieges des Proletariats in seiner Revolution, heute in Form von Volkskrieg ist.

Nach dieser Periode intensiver Gefechte des Klassenkampfes ging Marx zu der wesentlichen Aufgabe über, den wissenschaftlichen Sozialismus theoretisch zu entwickeln, indem er die Kritik an der bürgerlichen politischen Ökonomie in den 50er und 60er Jahren zur Ausarbeitung des Kapitels 1867 vollendete, was nur drei Jahre nach der Gründung der Internationalen Arbeitervereinigung geschah. In dieser Zeit erfüllte der große Engels mit enormer Hingabe die revolutionäre Aufgabe, die organisatorische Unterstützung von Marx, dem professionellen Führer des Proletariats, sicherzustellen.

Während dieser ganzen Zeit führte er eine intensive Korrespondenz mit Marx und diskutierte sorgfältig alle Entwicklungen des revolutionären und proletarischen Kampfes in Europa und der Welt. Marx schrieb in seinem Brief vom 7. Mai 1867, kurz nachdem er die Manuskripte des ersten Bandes des Kapitals dem Drucker übergeben hatte: “Ohne Dich hätte ich das Werk nie zu Ende bringen können, u. ich versichre Dir, es hat mir immer wie ein Alp auf dem Gewissen gelastet, daß Du Deine famose Kraft hauptsächlich meinetwenig commerciell vergeuden u. verrosten liessest und, into the bargain, noch alle meine petites misères mitdurchleben mußtest.”

Die volle Genialität der Kampfgemeinschaft von Karl Marx und Friedrich Engels wird in einem Brief von Paul Lafargue beschrieben, der auch sehr gut wiedergibt, welche Rolle die Beiträge von Friedrich Engels hatten: „Marx wurde nicht müde, die Universalität des Wissens von Engels zu bewundern, wie auch die wunderbare Elastizität, die ihm gestattete, mit Leichtigkeit von einem Gegenstand zu anderen überzugehen, und Engels liebte es, die Macht von Marxens Analyse und Synthese anzuerkennen.“ Damit ist vollkommen klar, dass Friedrich Engels entscheidend für die Schmiedung des Marxismus war und vor allem, dass er deshalb entscheidend sein konnte, weil die Synthese bei Marx lag. Die Synthese aber ist, das lehrt uns wiederholt der Vorsitzende Gonzalo, entscheidend. Genau deshalb konnte Friedrich Engels seine Rolle als einer von zwei Gründern des Marxismus so hervorragend, vollständig und genial ausfüllen, weil er die „Macht der Synthese“ von Marx anerkannte, sich unter dessen Führerschaft stellte und die Führerschaft von Karl Marx mit hervorragendem Einsatz sein Leben lang verteidigte. Gerade deshalb stellte er selbst auch mit Blick auf die internationale Arbeiterbewegung ihrer Zeit fest, dass „Marx ihnen allen durch Genie, wissenschaftliche Genauigkeit und Gelehrsamkeit weit überlegen ist.“ (Engels) und weiter: „Ohne ihn [- Marx] wäre die Theorie heute bei weitem nicht das, was sie ist. Sie trägt daher auch mit Recht seinen Namen.“ (Engels) Und dieser Name repräsentiert die ewige proletarische Kampfeinheit Marx-Engels!

II. Friedrich Engels‘ Werk als einer der Gründer des Marxismus.

Der großartige Friedrich Engels war der internationalen Arbeiterbewegung berühmt für seine feste Verteidigung der Prinzipien des Kommunismus und der mächtige Lenin, Führer der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, betonte energisch, dass Engels „sein ganzes Leben ein unbarmherziger Feind des Hineintragens des Philistertums in den Kommunismus war“ (Lenin).

Hoher Ausdruck dieser festen Haltung Friedrich Engels war sein Kampf gegen Proudhon, den er schon vor Erscheinen von dessen Buch „Die Philosophie des Elends“ führte, und der eine wichtige Grundlage für das vernichtende und elementare Werk von Marx „Das Elend der Philosophie“ war. In diesem Kampf gegen Proudhon wies Engels kraftvoll darauf hin, dass es die „Hauptsache war, die Notwendigkeit der gewaltsamen Revolution nachzuweisen“ (Engels). Und entgegen allen Kräften die Friedrich Engels vom großen Marx trennen wollen und verzweifelt versuchen einen Keil in ihr untrennbares Werk zu treiben, gegen alle die auch später versuchten das Werk von Friedrich Engels zu verfälschen und für den Revisionismus in Besitz zu nehmen, war es ebenfalls Friedrich Engels der in diesem frühen Kampf gegen Proudhon, schon im Jahre 1846, die gewaltsame Revolution als eines der drei allgemeinen Kriterien und als allgemeines Mittel des Kommunismus definierte. Diese Definition der „gewaltsamen Revolution“ als Prinzip des Kommunismus erfolgte als Teil der intensiven Beschäftigung von Friedrich Engels mit Fragen der Militärwissenschaft und er war der erste, der die Militärwissenschaft direkt in den Dienst des Proletariats stellte.

In dieser Frage gab Engels dem internationalen Proletariat auch entscheidende Hinweise über Fragen der militärischen Taktik und Methode, indem er die militärische Linie in feste Beziehung zur Entwicklung des Proletariats und der kapitalistischen Gesellschaft setzte, feststellte dass der Barrikadenkampf eine veraltete und unnütze Taktik sei und das Proletariat und seine Partei mit fortschreitender historischer Entwicklung auch neue Formen der Kriegsführung in der Revolution finden müssen. Er wies aber auf die notwendige Langwierigkeit neuer Formen der Revolution hin indem er davor warnte „sich die Revolution als ein über Nacht abzumachendes Ding vorzustellen. In der Tat ist sie ein mehrjähriger Entwicklungsprozess der Massen unter beschleunigenden Umständen“ (Engels) Weiter wies er darauf hin, dass das Proletariat gegen die Bourgeoisie das Volk hinter sich sammeln muss, um seine Revolution zum Sieg zu führen. Die von Engels erwähnten „neue Formen“ wurden dem Proletariat über den Weg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution gegeben und schlussendlich findet die höhere Entwicklung der Militärtheorie des Proletariat, der langandauernden Volkskrieg, wie er erstmals systematisch und als allgemein in sich abgeschlossene Theorie vom großen und genialen Führer der chinesischen Revolution und der Proletarischen Weltrevolution, dem Vorsitzenden Mao Tse-tung dargelegt wurde.

Im Kampf gegen den niedrigen und verachtenswerten Proudhon war es auch Friedrich Engels, der entscheidende Verdienste hatte an der Grundsteinlegung jener Kontingent, aus der die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschlands geformt werden sollte (die spätere Kommunistische Partei Deutschlands), da er selbst das Treffen leitete, mit dem diese Gruppe dem Einfluss der Anarchisten und Proudhons entrissen wurde und sich unter die Führung des Marxismus stellte. Engels bekräftigte sich hier als Vorkämpfer für die proletarische Partei, die zu schaffen von Beginn an prinzipielles Ziel der Kampfgenossenschaft von Marx und Engels war. Reden wir von Friedrich Engels und der Partei des Proletariats, dann reden wir immer auch vom Proletarischen Internationalismus und der Internationale des Proletariats, das ist essenziell! Die Verdienste von Engels um die internationale Arbeiterbewegung, um die Erste Internationale Arbeiterassoziation und die Zweite Internationale, sind unermesslich.

Der Kampf den er um die Formierung der Kommunisten und Konstituierung der Kommunistischen Partei zur Zeit der Ersten Internationale leistete, wurde auch vom Titanen Karl Marx mit Hochachtung bedacht und der intensive Briefwechsel der beiden Begründer des Marxismus zu dieser Frage zeigt sehr genau, dass sie hierbei planmäßig, in engster Übereinstimmung und fester Einheit handelten. Gerade deshalb betraute der große Karl Marx auch Friedrich Engels mit dem Entwurf für das „Manifest der Kommunistischen Partei“. Nach dem Tode von Marx setzte Engels dessen Werk fort und er verstand es hervorragend, die Zweite Internationale zu führen als Instrument des Kampfes gegen Opportunismus und Revisionismus. Mit ihr als Organ und Instrument, wurde der 1. Mai als Internationaler Kampftag des Proletariats von Friedrich Engels persönlich initiiert, womit er die Bedeutung der „Internationale der Tat“ hervorhob. Gerade im Kampf gegen Kautskys falsche Anschauungen, betonte Friedrich Engels innerhalb der Zweiten Internationale immer wieder das zunehmende Gewicht der antikolonialen Kämpfe und die Bauernfrage, der – wie es Lenin definierte und der Vorsitzende Mao richtungsweisend betont - zweiten großen Kraftder Internationalen Kommunistischen Bewegung (zwei große Kräfte der revolutionäre Bewegung: Die Bewegung des internationalen Proletariats, die die ganze Welt umfasst und die nationale Befreiungsbewegung, die in den unterdrückten Nationen entsteht) , und beschäftigte sich intensiv mit Fragen der Revolution in Irland, Algerien, Indien und vielen weiteren Kolonialländern.

In Beziehung zu den antikolonialen Kämpfen ist zu erinnern, dass Marx und Engels die Notwendigkeit der Bauernkämpfe für die Vollendung der demokratischen Revolution in Deutschland erkannten, die These von Marx über die Notwendigkeit des Bundes des Proletariat mit der Bauernschaft und der demokratischen Revolution, welche von Lenin entwickelt wurde, und die der Vorsitzenden Mao als Neue Demokratische Revolution weiterentwickelte.

Ein wichtigerMeilenstein ist das Werk Engels’ „Der deutsche Bauernkrieg“, um die Bedeutung des Bauernkampfs für die proletarische Revolution zu verstehen. Engels vertrat die Auffassung, dass die antikolonialen Kämpfe immer wichtiger werden und sich ihr Gewicht im Verhältnis zur revolutionären internationalen Bewegung des Proletariats deutlich erhöhen wird.

In diesen Werken stellte Engels die Unmöglichkeit der deutschen Bourgeoisie fest, ihre eigene Revolution zu führen; daher wäre es Sache des Proletariats und seiner Partei, die Demokratische Revolution in Deutschland anzuführen; dass der wichtigste Verbündete des Proletariats in der demokratischen Revolution die Bauernschaft sei; und aus militärischer Sicht die Begrenzung des Wegs des Aufstands. In Revolution und Konterrevolution legt Engels das Modell der marxistischen Analyse für die Untersuchung eines bestimmten Landes fest. Er stellt zunächst das Studium der deutschen Gesellschaft vor, dann den Klassencharakter ihres Staates und schließlich den Diskurs über die notwendige Revolution. Dieses Analysemodell wurde sowohl vom Vorsitzenden Mao in seiner Präsentation der Zeitschrift Der Kommunist als auch vom Vorsitzenden Gonzalo in der Parteieinheitsbasis der KPP kreativ angewandt.

Engels' Analyse des dritten Wiener Aufstands im Oktober 1848 ist ein sehr wichtiger Pfeiler der nationalen Frage. In Engels' Analyse finden wir die Grundlagen für die vollständige marxistische Lösung des Nationalitätenproblems, die 1906 vom großen Stalin, dem georgischen Genie - in Lenins Worten -, geschaffen wurde.

Die Artikel von Marx und Engels in der Neuen Rhein-Zeitung über die nationale und Bauernfrage sind sehr aktuell. Sie analysieren den nationalen Befreiungskampf Polens, wie Marx betont: "Wie sehr die Polen es schon damals begriffen, daß ihre Unabhängigkeit nach außen unzertrennlich sei von dem Sturz der Aristokratie und von der agrarischen Reform im Innern". Damit legte er den Grundstein für die Bauernfrage für die halbkolonialen Länder: "Die großen ackerbauenden Länder zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meere können sich aus der patriarchalisch-feudalen Barbarei retten nur durch eine agrarische Revolution, die die leibeigenen oder fronpflichtigen Bauern in freie Grundbesitzer verwandelt, eine Revolution, die ganz dieselbe ist wie die französische von 1789 auf dem platten Lande. Die polnische Nation hat das Verdienst, unter allen ihren ackerbauenden Nachbarvölkern dies zuerst proklamiert zu haben." Abschließend stellt er die Verbindung zwischen dem polnischen Kampf und der deutschen Revolution her: "Die Herstellung eines demokratischen Polens ist die erste Bedingung der Herstellung eines demokratischen Deutschlands." (Die Polendebatte in Frankfurt).

In diesen Punkten werden Schlüsselfragen des Marxismus-Leninismus-Maoismus geklärt. Wir sehen, wie die Grundlagen dessen, was Genosse Stalin auf eine höhere Art und Weise synthetisiert hat, von Marx und Engels kam, wenn er sagt, dass "die koloniale und halbkoloniale Frage im Wesentlichen die Bauernfrage ist". Wir sehen auch im Marxismus die Grundlagen der marxistisch-leninistischen Linie, die in der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution die Losung der Verstaatlichung des Landes mit Lenins Aufruf an die Bauern "Geht und nehmt das Land" verband. Die grundlegende Frage nach dem Verhältnis zwischen der proletarischen Revolution in den imperialistischen Ländern und der Nationalen Befreiungsbewegung wurde ebenfalls aufgeworfen. Wie Marx noch einmal sagen würde: "Wenn England das Bollwerk des europäischen Landlordismus und Kapitalismus ist, so ist Irland der einzige Punkt, wo man den großen Schlag gegen das offizielle England führen kann." (Marx, Konfidentielle Mitteilung)

Engels betonte, dass diese Revolutionen keine Frage abstrakter, formaler Gleichheit seien, sondern entscheidende Bedeutung für den Klassenkampf besitzen. Doch nicht nur der Kampf gegen die frühen Abweichungen Kautskys, sondern auch die Kritik an Bernstein waren mächtig und die Opportunisten trauten sich erst nach dem Tod von Engels erneut mit ihren bürgerlichen und schmutzigen Theorien offen hervorzutreten.

So wie Friedrich Engels zur Zeit der Ersten Internationalen Arbeiterassoziation den Anarchismus und Proudhonismus unnachgiebig und prinzipienfest bekämpfte, wobei er den „Links“opportunismus, das Sektierertum und die Abkapselung von den Massen geißelte, richtete er nun sein Feuer auf den rechten Opportunismus, und setzte lehrreiche Schläge gegen den parlamentarischen Kretinismus und den Legalismus.

Nach dem physischen Tod von Karl Marx am 14. März 1883 verteidigte Engels den Marxismus nicht nur, sondern entwickelte ihn auch weiter. Im Jahr 1885 bereitete er den Druck von Band II des Kapitels vor, der nach Marx' Entscheidung praktisch druckreif war, und spielte eine grundlegende Rolle beim Abschluss von Band III. Mit dieser Publikation vollendete Engels eines der wichtigsten wissenschaftlichen Werke des Marxismus, das man nicht separat verstehen kann. Und es war Engels, der für die umfassende Darstellung der marxistischen politischen Ökonomie sorgte, das, wie er es nannte, "das furchterregendste Geschoss, das je gegen den Kopf der Bourgeoisie und der Grundbesitzer abgeschossen wurde".

Als Führer des internationalen Proletariats setzte Engels die Entwicklung des Marxismus fort, und aus dieser Zeit stammen klassische Werke wie Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates von 1884, in denen Engels die wissenschaftliche Grundlage für die Entwicklung der marxistischen Linie zur Frauenfrage sowie die marxistische Staatstheorie entwickelte.

Im Jahr 1886 haben wir Ludwig Feuerbach und das Ende der Klassischen Deutschen Philosophie, in dem Engels wissenschaftlich den Unterschied zwischen Materialismus und Idealismus, zwischen Dialektik und Metaphysik unterscheidet; er stellt auch fest, was die zentralen Fragen der marxistischen Philosophie sind: die Erkenntnistheorie und die dialektische Logik. Dies sind Fragen, die von Lenin in Materialismus und Empiriokritizismus und in Philosophische Hefte meisterhaft entwickelt und vom Vorsitzenden Mao in Über die Praxis und Über den Widerspruch brillant vervollständigt wurden.

Als die Junker-Regierung von Bismarck im Oktober 1878 das Sozialistengesetz verabschiedete, das die SPD illegal machte, kämpfte Engels gegen die liquidationistischen Positionen der Rechten und zeigte, dass das Sozialistengesetz die Partei nicht zerstören konnte, weil "Die sozialistische Bewegung kann nicht erstickt oder mundtot gemacht werden. Im Gegenteil, das Sozialistengesetz ... wird die revolutionäre Erziehung der deutschen Arbeiter vervollständigen" (Das Ausnahmegesetz gegen die deutschen Sozialisten).

Gegen die rechtsopportunistische Linie kämpfend, produzierte Engels den an die SPD-Führung gerichteten Rundbrief, der ebenfalls von Marx unterzeichnet ist. In dem Brief wird bekräftigt, dass in den Statuten der Internationale steht: "Wir formulieren den Kriegsschrei: Die Befreiung der Arbeiterklasse muss das Werk der Arbeiterklasse selbst sein". Im Kampf gegen die ökonomistischen und Wahlpositionen enthüllt Engels, dass die rechtsopportunistische Linie verteidigt, dass die Partei "statt weit reichenden Zielen, die der Bourgeoisie Angst einjagen und die in unserer Generation unerreichbar sind, Gewicht zu geben, (...) ihre ganze Kraft und Energie zunächst für jene kleinbürgerlichen Reformen einsetzen muss, die die alte Ordnung der Gesellschaft neu beleben". Wir können an dieser Stelle die Entwicklung der marxistischen Konzeption der Partei sehen, die später von Lenin in seiner Theorie der Partei neuen Typus, im Kampf gegen Bernsteins These, dass die Bewegung alles und die Ziele nichts sind, voll entwickelt werden sollte. Schließlich unterstützt Engels die Notwendigkeit der Spaltung mit dem Opportunismus, indem er das sagt: "Seit fast 40 Jahren zeigen wir den Klassenkampf als die treibende Kraft der Geschichte, und besonders den Klassenkampf zwischen der Bourgeoisie und dem Proletariat, als den großen Hebel der modernen sozialen Revolution; deshalb ist es unmöglich, mit Menschen zu begleiten, die diesen Klassenkampf aus der Bewegung ausschließen wollen.”

So wie Engels das Erbe von Marx verteidigte und entwickelte, so wie er den Marxismus in der Zweiten Internationale durchsetzte, dauerte es nach dem Tod des großen Friedrich Engels nur wenige Jahre und Lenin, Gründer und Führer der Kommunistischen Internationale,ward Führerschaft der Internationalen Kommunistischen Bewegung, verteidigte das Vermächtnis von Karl Marx und Friedrich Engels und entwickelte es unter den gegebenen Bedingungen zu einem großenSprung weiter, zur Stufe des Leninismus, weshalb der große Lenin unter den Großen besonders hervorsticht. Dabei stützte sich der geniale Lenin immer wieder kraftvoll auf dieses Werk und würdigte es insbesondere dafür, dass so viele Voraussichten die Friedrich Engels dem internationalen Proletariat hinterlassen hatte auch genau so eintrafen, was die enorme ideologische Kraft und das tiefe Verständnis von Friedrich Engels beweist, weshalb Lenin zusammenfasste: „Am erstaunlichsten aber ist, dass so vieles von dem, was Engels vorausgesagt hatte, eintrifft, ‚wie es geschrieben steht‘“ (Lenin)

Doch der gigantische Lenin baute nicht nur auf dem politischen Vermächtnis von Friedrich Engels auf, auch in Fragen der politischen Ökonomie war das ideologische Verhältnisdes großen Friedrich Engels zum Führer der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, V. I. Lenin von entscheidender Bedeutung, denn es waren die von Engels zu seinem Lebensabend verfassten Notizen über die Entwicklung der Monopole und deren ökonomischer Bedeutung, die für das epochemachende Werk „Der Imperialismus als jüngstes Stadium des Kapitalismus“ eine Inspiration und Befruchtung darstellten. Die Ausführungen Friedrich Engels über die frühe Herausbildung der Monopole entsprachen seinem feinen Sinn und tiefen Verständnis für ökonomische Veränderungen, Fragen und Gesetze, den er schon sehr früh, im Jahre 1844, mit seiner Schrift „Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie“ unter Beweis stellte, welche vom gigantischen Karl Marx als die „erste geniale Skizze zur Kritik der ökonomischen Kategorien“ (Karl Marx) bewertet wurde.

Im Bereich der Philosophie war es Friedrich Engels der die materialistische Auffassung des Marxismus darlegte und die sich darin zusammenfassen lässt, dass „nicht die Kritik, sondern die Revolution die treibende Kraft der Geschichte auch der Religion, Philosophie und sonstigen Theorie ist. Sie zeigt, dass die Geschichte somit nicht endigt (...)“ (Engels) Infolgedessen führte er bis an sein Lebensende einen Zwei-Linien-Kampf, um die Revolution voranzubringen. Deshalb heben wir die letzten Zwei-Linien-Kämpfe hervor, die vom großen Engels geführt wurden: In der Kritik des Erfurter Programms von 1891, in der er die Entwicklung der Linken in der Führung der SPD anerkennt, aber sehr wichtige Mängel benennt, darunter: das Fehlen des demokratischen Anspruchs auf die eine und ungeteilte Republik in Deutschland; und das Fehlen der Verteidigung der Diktatur des Proletariats. Auch die Kritik am Agrar- und Bauernprogramm in der deutschen und französischen Partei im Jahre 1894. Und schließlich die energische Verteidigung der revolutionären Gewalt in der Einführung zu Klassenkämpfe in Frankreich im Jahr 1895.

Esist bekannt, dass Friedrich Engels die Rolle zufiel, in engster Korrespondenz mit dem internationalen Führer des Proletariats, Karl Marx, als erster eine systematische Darlegung der Gewalttheorie des Marxismus zu geben. Er tat dies im sogenannten „Anti-Dühring“, welcher die erste systematische Darlegung des Marxismus als Weltanschauung ist, was ausdrücklich die Zustimmung des Giganten Karl Marx fand.

Die transzendentale Bedeutung von Anti-Dühring besteht darin, dass es zum ersten Mal die Systematisierung des Marxismus als integrale Doktrin des Proletariats in seinen drei integralen Bestandteilen enthält: marxistische Philosophie, marxistische politische Ökonomie und wissenschaftlicher Sozialismus. Im Bereich der Philosophie stellt Engels wichtige philosophische Synthesen auf, die belegen, dass die marxistische philosophische Konzeption materialistisch-dialektisch ist, er bekräftigt, dass "der Materialismus im Wesentlichen dialektisch ist", und dass "die Bewegung die Existenzweise der Materie ist". Im Anti-Dühring zerschlägt der Mitbegründer des Marxismus den naturphilosophischen (metaphysischen) Dualismus, womit er die Grundlage dafür legte, dass Lenin später dessen Evolution in den Monismus durch sein Werk „Materialismus und Empiriokritizismus“ vernichtend kritisierte. Indem Engels die Universalität der Dialektik demonstriert, legt er den Grundstein für das, was später vom Vorsitzenden Mao entwickelt werden sollte: die Universalität des Widerspruchs. Daher gehören beide Werke unbedingt zusammen und Lenin entwickelte den Marxismus in dieser Frage unter den Herausforderungen und Fragen einer neuen Epoche weiter. Es war der Vorsitzende Mao Tse-tung, der mit den genialen Werk „Über den Widerspruch“ die im Anti-Dühring dargelegten Gesetze zu weiterer Entwicklung und erneuter Systematisierung auf die neue, dritte und höhere Stufe des Marxismus, den Maoismus, brachte: Vorsitzender Mao stellte fest, dass der Widerspruch das einzige grundlegende Gesetz der Dialektik ist.

Im Bereich derpolitischen Ökonomie stellt Engels ganz klar die Beziehung zwischen Wirtschaft, Politik und Krieg fest; außerdem führt er wichtige Aspekte ein, die Marx im ersten Buch des Kapitals behandelt hat, wie die Wert- und Mehrwerttheorie. Im Bereich des Sozialismus unterscheidet Engels zwischen dem wissenschaftlichen, marxistischen Sozialismus und dem kleinbürgerlich-utopischen Sozialismus; er unterscheidet jedoch zwischen den (zu seiner Zeit fortgeschrittenen) utopischen Positionen und den zeitgenössischen opportunistischen Positionen.

III. Das Vermächtnis von Friedrich Engels

Es ist von tiefer symbolischer Bedeutung für das internationale Proletariat, dass in diesem Jahr der 200. Geburtstag von Friedrich Engels zusammenfällt mit dem 150. Geburtstag des genialen und großen Lenins, diese beiden Führer des Weltproletariats!

Dieses symbolische Zusammenfallen nehmen die Kommunisten zum Anlass, ihre Anstrengungen in der Führung der Volkskriege, ihrer Einleitung oder der Vorbereitung ihrer Einleitung zu vervielfachen. Was der große Engels dem Marxismus gegeben hat, lebt in den Volkskriegen in Peru, Indien, der Türkei und auf den Philippinen, welche die strategische Stützpunkte der Proletarischen Weltrevolution sind. Seine Beiträge finden dort, allgemein erweitert und entwickelt bis zur neuen Etappe, dem Maoismus, jeden Tag aufs Neue lebendige Bestätigung und jederzeitige Demonstration der Allmacht des Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus. Im Zusammenfallen des Geburtstages Lenins und Engels beziehen sich die Kommunisten der Welt auf Lehren dieser beiden Führer des Weltproletariats, um ihre Anstrengungen im Kampf um die Rekonstitution oder Konstitution ihrer Kommunistischen Parteien noch weiter zu verstärken und sich dabei im universellen Gesetz zu bestätigen, dass es die Partei ist, welche die zentrale Achse ist, die ihren eigene Aufbau führt, und die den konzentrischen Aufbau der anderen beiden Instrumente führt.

Des großen Friedrich Engels‘ Beiträge zum Marxismus leben in den heutigen Kämpfen der Kommunisten, weshalb das Werk Friedrich Engels nicht nur chronologischer Teil unserer Geschichte ist, sondern Teil unseres Handels, unserer Pläne und unserer Anstrengungen, uns immer weiter mit den Massen zu verbinden, militarisierte Kommunistische Parteien zu schaffen, bzw. zu verteidigen und zu entwickeln und das rote Banner des internationalen Proletariats, des Kommunismus höher und höher zu erheben. Worin könnte das besser zu Ausdruck gebracht werden als darin, dass die Kommunisten heute mit aller Entschlossenheit, mit Mut und Kühnheit den Kampf um ihre Vereinigung auf Weltebene führen und entschlossen zur Vereinten Internationalen Maoistischen Konferenz und zur Neuen Organisation des Internationale Proletariats voranschreiten, auf dem Weg zur Rekonstitution der Kommunistischen Internationale mit der Entwicklung neuer Volkskriege führen und dem Proletariat auch in internationalem Maßstab seine Partei zurückgeben wird, die Internationale, welcher der große Engels schon sein Leben verschrieben hat!

Engels ist ein Zeitgenosse in unseren Kämpfen. Seine Lehren, die er unter der Führung von Marx als einer der Klassiker, zum Marxismus beitrug, ermahnen uns immer wieder aufs Neue dazu, dass wir verstehen müssen, dass die Anwendung des Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, die große Herausforderung und Frage für die Entwicklung der proletarischen Revolution in den jeweiligen Ländern ist, dass ohne Spezifizierung als Leitgedanke der allmächtigen, weil wahren Ideologie des Proletariats ist, es keinen entscheidenden Fortschritt in keiner Revolution geben wird können. Wir wiederbestätigen uns darin, dass die Vereinigung der Kommunisten auf Weltebene auf Basis des Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, den jeweiligen Spezifizierungen helfen und diese als konkretisierten Ausdruck der Proletarischen Weltrevolution in den jeweiligen Ländern fördern wird, wie es Friedrich Engels persönlich die Kommunisten lehrte. Es ist die Kommunistische Internationale die wir rekonstituieren müssen und es wird, wie Engels es beschrieb, eine „Internationale der Tat“ sein!

Karl Marx, Lenin und der Vorsitzende Mao, die drei Gipfel innerhalb der Klassiker, haben die Wichtigkeit von Engels für den Marxismus als Beispiel betont. Wir machen die Worte des großen Lenin zu unseren, wenn er sagt: „Man kann den Marxismus nicht verstehen und nicht in sich geschlossen darlegen, ohne sämtliche Werke von Engels heranzuziehen!“ Anlässlich des 200. Geburtstages von Friedrich Engels wollen wir diese bedeutende Aussage des großen Lenin wiederbestätigen und sie fest aufnehmen.

Parolen für die Feier von 200 Jahren Friedrich Engels:

ES LEBE DER 200. GEBURTSTAG VON FRIEDRICH ENGELS!

PROLETARIER ALLER LÄNDER, VEREINIGT EUCH!

ES LEBE DAS WERK VON MARX-ENGELS!

NIEDER MIT DEM REVISIONISMUS! ES LEBE DER MAOISMUS!

LASSEN WIR GEMEINSAM DEN RUF ERKLINGEN:

ES LEBE DER MARXISMUS-LENINISMUS-MAOISMUS, HAUPTSÄCHLICH MAOISMUS!

ES LEBE DIE VEREINTE INTERNATIONALE MAOISTISCHE KONFERENZ UND DIE BILDUNG EINER NEUEN INTERNATIONALEN ORGANISATION DES PROLETARIATS!

FÜR DIE REKONSTITUTION DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE!

ES LEBE DIE PROLETARISCHE WELTREVOLUTION!

Unterzeichner:


Kommunistische Partei Peru

Revolutionärer Nukleus für die Rekonstitution der Kommunistischen Partei Mexikos (NR-PCM)

Komitees zur Gründung der (maoistischen) Kommunistischen Partei Österreichs

Kommunistische Partei Brasiliens (rote Fraktion)

Rote Fraktion der Kommunistischen Partei Chiles

Kommunistische Partei Ecuadors – Rote Sonne

Dem Volke Dienen – Kommunistische Liga Norwegens

Kommunistische Partei Kolumbiens (Rote Fraktion)

Komitee für die Rekonstitution der Kommunistischen Partei der Vereinigten Staaten

Komitee Rote Fahne - BRD

Maoistisches Komitee in Finnland